Ich hätte es mir anders gewünscht
über Entfremdung, Scham und Liebe
Eine Begegnung im Biergarten und die Stille danach reißen eine Mutter aus dem Kontakt zu ihrer erwachsenen Tochter – und aus ihrer Mutterschaft.
Wie liebt man seine Tochter, wenn kein Kontakt möglich erscheint und Gefühle wie Verlust, Scham und Trauer den Atem nehmen?
Diese autobiografische Erzählung handelt von der Entfremdung zwischen Mutter und Tochter. Von der Sehnsucht nach Verbindung, von Wut, Selbstzweifeln und Reue.
Sie erzählt von der Suche nach einem würdevollen und erfüllten Leben zwischen Schmerz, Lebendigkeit und glücklichen Momenten. Dabei entwickelt sich ein anderer Umgang mit Verlust, Scham und offenen Fragen – anders als erwartet.
Die öffentliche Debatte über Kontaktabbrüche fragt häufig, was Eltern falsch gemacht haben und was sie verändern sollten. Dieses Buch beschreibt das Erleben einer Mutter. Es erhebt keine Anklage und sucht keine Schuldigen.
Ein persönlicher Text über Entfremdung, Scham, Liebe und die Kunst, mit Widersprüchen zu leben.
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| Veröffentlichung: | 24.08.2026 |
| Seiten | 189 |
| Art des Mediums | Digital |
| Preis DE | EUR 6.99 |
| Preis AT | EUR 6.99 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-912-46201-2 |
| ISBN-10 | 3912462011 |
Über die Autorin
Bettina Ruggeri begleitet seit über 20 Jahren Menschen und Organisationen in Entwicklungsprozessen. Als zertifizierte Agile Coachin (CEC, CTC, Accreditation Coach), systemische und hypnosystemische Coachin, Mediatorin und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation verbindet sie Praxis mit Tiefe – und Veränderung mit Bewusstheit.Ihre Arbeit zielt auf Selbstführung, Klarheit und lebendige Lernkulturen.
In ihren Büchern erforscht sie, wie Entwicklung entsteht – im Inneren wie im Miteinander – und wie Führung, Lernen und Menschlichkeit neu gedacht werden können.
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1 Kommentar zu diesem Buch
war nicht wie erwartet
Leider habe ich mir von dem Buch „Ich hätte es mir anders gewünscht“ von Bettina Ruggeri mehr erwartet. Ich habe gehofft, dass sie mehr von dem schreibt, wie es zu der Entfremdung zwischen ihr und ihrer Tochter gekommen ist.Sie schreibt über ihre eigene Kindheit, über die Kindheit ihrer Tochter und dann ganz viel darüber, wie sich während und nach der Entfremdung gefühlt hat bzw. noch immer fühlt. Ich hätte gerne das dazwischen erfahren.
Außerdem kommen im hinteren Teil ganz viele Ansätze, die ihr geholfen haben bzw. helfen mit der Situation klarzukommen. Man muss Bettina Ruggeri wirklich zugutehalten, dass sie da sehr viel Wissen hat. Mir persönlich war es zu viel und zu knapp dargestellt. Ich konnte daher leider aus diesem Teil nichts für mich persönlich rausziehen.
Ich bin daher enttäuscht von diesem Buch, aber das kann tatsächlich auch an meiner Erwartungshaltung liegen.
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Bewerbungsfrist bis zum: 29.10.2026
